Aktuelles vom Verein
U21: Weiter auf Aufstiegskurs |
Geschrieben von Simon Kuechli am 18.02.2012 15:10:19 |
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Junioren U21 |
Drei Runden vor Schluss liegt die U21 weiter gut im Rennen um den Aufstieg. In Spiez gab es am vergangenen Wochenende aus den beiden Spitzenspielen gegen Aarau und Lausanne drei Punkte.
Team Aarau - UHC Biel-Seeland 2:3
Im ersten Spiel standen wir Verfolger Aarau gegenüber. Dieser hatte uns im ersten Aufeinandertreffen trotz klaren Vorteilen unsererseits einen Punkt abgeknöpft. Wir waren bestrebt, heute beide Zähler zu holen und starteten dementsprechend fokussiert in die Partie. Der Ball war praktisch ununterbrochen in unserem Besitz, Aarau stand hinten aber sehr eng und so kamen wir kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Während der gesamten ersten Halbzeit konnten wir den gegnerischen Torhüter nicht bezwingen, Luca Gindrat in unserem Kasten kam aber auch nie in Gefahr, auch nicht im Boxplay.
In der zweiten Hälfte hatten wir einen Fehlstart zu verkraften: Während den ersten Minuten unterliefen uns diverse individuelle Fehler, zwei davon konnte Aarau ausnutzen und mit 2:0 in Führung gehen. Davon liessen wir uns aber nicht abschrecken und kamen bald wieder besser in Fahrt. Die Aargauer sahen, wie stellenweise im ersten Abschnitt, kaum einen Ball und im Gegensatz zu vorher fielen jetzt auch die Tore: Pascal Wuillemin und Yanick Basler konnten ausgleichen. Wir drückten weiter und der Führungstreffer war nur eine Frage der Zeit. Schliesslich war es erneut Pascal, der ein paar Minuten vor Schluss zum 2:3 einnetzen konnte. Bei diesem Resultat blieb es dann auch, ein hochverdienter aber viel zu enger Sieg gegen sehr defensiv eingestellte Aarauer.
UHC Biel-Seeland - Lausanne UC Unihockey 5:5
Lausanne war bisher das einzige Team, gegen das wir noch nie angetreten waren. Sie waren in den beiden vorherigen Runden nicht angereist und so in der Tabelle abgerutscht, ihr Potential hatten die Lausanner aber vorher bereits einige Male gezeigt. Nach Spiez waren sie aber wieder gekommen (wenn auch spät) und standen pünktlich auf dem Platz. Und bereits nach einer Minute hatte es eingeschlagen, ein Waadtländer erwischte Luca von der Seite. Wie im ersten Spiel reagierten wir auf den Rückstand aber mit grosser Moral. Wir powerten Richtung Lausanne-Tor und Yanick Basler konnte ausgleichen. Kurz darauf war es Julian Schwarzen, der uns in Führung schoss. Der knappe Vorsprung blieb bis zum Unterbruch bestehen.
Auch im zweiten Abschnitt spielten wir offensiv stark weiter. Nicolas Gestach konnte schliesslich auf 3:1 erhöhen. Zwischenzeitlich mussten wir zwar den Anschlusstreffer hinnehmen, Kevin Rösch konnte aber mit einem Doppelpack antworten und so schien das Spiel mit 5:2 entschieden. Das dachten wir wahrscheinlich auch, denn nur so ist zu erklären wir wir in der Folge einige Gänge zurückschalteten und Lausanne wieder kommen liessen. Diese bedankten sich dann auch sogleich mit dem 5:3. Zwei Minuten vor Schluss schien dieser Aufschwung aber zu brechen, ein Waadtländer musste auf der Strafbank Platz nehmen. Das Powerplay war aber alles andere als stark, ganz im Gegenteil: Zwei Lausanner konnten einen Konter fahren und nützten diesen eiskalt aus, nur noch ein Tor betrug der Vorsprung. Dieser schien dann über die Zeit gebracht zu sein, als Lausanne zwei Sekunden vor Schluss noch einmal einen Freistoss in Tornähe erhielt. Und irgendwie schafften sie es tatsächlich noch, den Ball während der Spielzeit im Tor zu versenken, 5:5... Ein Punktverlust, den wir uns selber zuschreiben müssen, nach einer Dreitore-Führung sollte man eigentlich nicht mehr in Gefahr geraten.
Trotz des ärgerlichen Unentschiedens stehen wir weiter mit drei Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz. Uri hat Höfen und Aarau überholt und steht jetzt auf dem zweiten Rang. Bereits am 26. Februar steht die nächste Runde in Yverdon auf dem Programm, Brugg und das Heimteam sind die Gegner.
Yannick Berger |
Zuletzt editiert: 18.02.2012 15:12:18 |
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U16 - kampfstarkes "Rumpfteam" |
Geschrieben von Markus Gross am 13.02.2012 23:14:17 |
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Junioren U16 |
Wegen Skiferien, Krankheiten und Verletzungen fehlten ganze zehn Stammspieler beim Ausflug ins bitterkalte Giffers im oberen Sensebezirk. Zur Linderung dieser Not, wurden bei der U18 die noch U16-lizenzierten Cédric, Mischa und Stefan ausgeliehen. Um zwei komplette Linien zu erhalten musste zudem noch Goalie Lorin zum Verteidiger umfunktioniert und Seba gezwungen werden trotz angeknackstem Handgelenk zu spielen . Zur Vervollständigung der negativen Vorzeichen standen natürlich noch zwei Teams aus der oberen Tabellenhälfte auf dem Programm, gegen die wir in der Vorrunde ohne Punkte geblieben waren. Es galt also das Motto "wir haben eigentlich keine Chance, also packen wir sie". Und was dieses U18-gepimpte "Rumpfteam" ablieferte, war an Spannung und Spektakel kaum mehr zu überbieten.
UHC Biel-Seeland : Eagles UHC Aigle 2:2 (2:1, 0:1)
Gegen die Adler aus dem Wallis entwickelte sich von Beginn an ein spannendes und sehr ausgeglichenes Spiel. Stefan eröffnete schliesslich mit einem sehenswerten Drehschuss das Skore und beantwortete auch den zwischenzeitlichen Ausgleich auf die gleiche Weise. Der knappe Pausenstand versprach eine spannende zweite Hälfte. Leider musste noch der Ausgleich hingenommen werden. Trotz mehr Spielanteilen und zahlreichen guten Chancen, darunter ein Pfostenschuss, wollte aber der Siegtreffer nicht mehr gelingen. Ein insgesamt aber doch gerechtes Remis, nach einem spannenden und stets fairen Spiel.
UHC Biel-Seeland : Corcelles-Cormondrèche 6:5 (2:4, 4:1)
Schon nach 16 Sekunden befand sich Lorin im Schockzustand. Was war geschehen? Unser Ad-hoc-Verteidiger hatte eine gegnerische Hereingabe vom Flügel unglücklich ins eigene Tor abgelenkt. Stefan erbarmte sich seiner und erlöste den Leidgeprüften mit dem sofortigen Ausgleichstreffer. Nach dem Treffer zur 2:1 Führung folgte ein längerer Durchhänger der Rot-Weissen, der es den Neuenburgern erlaubte, den Spielstand auf den Kopf zu stellen. Mit einem 2:4 Rückstand ging es in die Pause, wo die Trainer offenbar die richtigen Worte fanden. Dies war auch nicht schwierig, denn sie stehen ja auf unserem Dress:"stand up 'n fight!". Wie verwandelt kamen die Jungs aus der Garderobe und starteten für die Trainer und Fans "die Achterbahn der Gefühle". Innert weniger Minuten schafften sie durch die Tore von Stefan und Jan den Ausgleich, um aber postwendend gerade wieder in Rückstand zu geraten. Nur wenige Minuten waren noch zu spielen. Sollten wir wirklich auf so bittere Weise um die Früchte der Anstrengung gebracht werden? Nein! Alex bewerkstelligte den abermaligen Ausgleich und dreineinhalb Minuten vor Schluss schlenzte uns Mischa wieder in Führung. Der Jubel war riesig, aber die gegnerische Schlussoffensive hatte es in sich. Ein abolutes Herzschlagfinale folgte. Und als einer der flinken Corceller Stürmer wenige Sekunden vor Schluss völlig frei stehend vom linken Flügel den Ball nur noch ins weit offene Tor einzuschieben brauchte, dachten alle es wäre jetzt geschehen. Was ganz genau geschehen ist, hat wohl keiner so ganz richtig mitbekommen. Aber der bis dahin schon ausgezeichnet haltende Cédric mutierte nun vollends zum Hexer. Irgendwie schaffte er es noch, seinen Arm so schnell und weit auszufahren, dass er mit den äussersten Hautschichten seiner Fingerkuppen den heranflitzenden Ball noch um den Pfosten lenken und so die zwei Punkte retten konnte - "Wäutklass Gigi"!
Drei Punkte und das Vorrücken um einen Rang in der Tabelle waren der verdiente Lohn für diese äusserst kämpferische Leistung.
Es spielten:
Tor: "Magic" Cédric Schleuniger
Mischa Müller, Lorin Schaad; Jan Leibacher, Stefan Gross, Sebastian Jost
Romario Zurbriggen, Yannick Frommherz; Alexander Werlen, Gaëtan Jungo, Yannick Laubscher |
Zuletzt editiert: 21.02.2012 09:58:44 |
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Herren GF - weitere 4 Punkte |
Geschrieben von Christoph Karli am 13.02.2012 13:34:50 |
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Herren GF |
Die alten Herren können es auch ohne die Verstärkungslinie der U21 noch richten.
Gegen den SC Laupen und den UHC Burgdorf gab es die Punkte 21-24.
In beiden Matches spielte man überlegen und in beiden Matches wollte sich dies in der ersten Halbzeit noch nicht Resultatsmässig zeigen.
Während man gegen Laupen in der zweiten Halbzeit dann das Skoren wieder fand, war dies gegen Burgdorf erwartungsgemäss etwas schwieriger.
So wurde Laupen diskussionslos mit 6:0 (1:0) bezwungen und gegen Burgdorf machte man es dank dem späten Anschlusstreffer der Burgdorfer noch etwas spannend.
Dennoch wurde auch Burgdorf verdient mit 3:2 (1:1) bezwungen.
UHC Biel Seeland:
Tor: Alain Probst
Christian Winterhalder/Jean-Olivier Vörös, Christoph Aeschlimann; Martin Engel, Adrian Kocher, Marco Götschi
Christoph Karli, Gabriel Liniger; Marco Chiappori, Davide Crotta, Nayan Graf/Kevin Rösch |
Zuletzt editiert: 13.02.2012 13:35:39 |
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Des einen Freud, des anderen Leid |
Geschrieben von Marius Schüpbach am 02.02.2012 12:21:42 |
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Allgemein, Damen KF |
Der Spielplanmacher musste unter einer neuen Art Krankheit des Logarithmus gelitten haben, anders ist die zunehmende Kadenz der Ernsteinsätze der Damen 1. Liga KF Gruppe 2 nicht zu interpretieren. So kommt es, dass wir innerhalb von 6 Wochen 4 Turniere zu bestreiten haben.
Heute war der schwere Gang nach Herzogenbuchsee an der Reihe und es kam wie es kommen musste, einer der Gegner war niemand geringeres als unser langjähriger Kontrahent – die Racoons.
Aber der Reihe nach. Erst standen uns nämlich die Rüti Kings gegenüber. Man munkelt schon lange, dass sich unsere und dessen Fans zu einer Sympathiegruppe der Solidarität und Freundschaft zusammen geschlossen haben. Diese glänzte aber überwiegend mit Abwesenheit. Die Tribüne war nämlich leer, was nur durch den übermassigen Betäubungskonsum, infolge des wichtigen Sieg des EHC Biel über Senf Crevette am Vorabend zu erklären war.
Weiter sei noch zu erwähnen, dass auch das Kader des UHC Biel-Seeland für einmal nicht komplett war. Tüte verwandelt sich schon seit geraumer Zeit zu einer Workaholikerin und Loube widmete sich, wenn man den kursierenden Gerüchten glauben schenken wollte, ihrer heimlichen Leidenschaft – dem Schneeschuhlaufen. Wieder an Bord begrüssen konnte man dafür Stéph, welche aber arg von etlichen Schirmchendrinks auf Mauritius gezeichnet war.
Somit konnten wir das Duell gegen die Kings mit genau drei Linien in Angriff nehmen. Die über die Dauer des Spiels zweikampfgeprägte aber faire Partie begann zerfahren. Chancen hüben und drüben. Ein kleiner aber entscheidender Lapsus in unserem Defensivbollwerk bescherte den Rütianerinnen die Führung. Die Antwort unsererseits kam aber postwendend und wir erarbeiteten uns (sofern sich der Schreiberling richtig entsinnen mag) eine 3 zu 1 Führung, welche wir mit zum Pausentee nehmen konnten. Am Spielverlauf änderte sich auch danach nicht viel. Schön brav abwechselnd erzielte man nun die Tore und nach 40 Minuten gewannen wir dann nicht überragend aber verdient mit 6 zu 3.
Das doch eher knappe Resultat führte aber sicher zu nicht so ganz enttäuschten Gesichter seitens der Kings, welche notabene immer noch keinen Zähler gutschreiben konnten.
Auch vor dem zweiten Spiel jagte unsere Sklaventreiberin Lara die Mädels durch das eisige Schneegestöber um eine gewisse Betriebstemperatur zu gewährleisten. Da staunte der Laie und der Fachmann wunderte sich. Paradoxe Geschehnisse dann in der Kabine – die mittlerweile zu Eisblöcken mutierten Spielerinnen waren so richtig Feuer und Flamme auf die bevorstehende Partie. Nunja, somit waren auch die standesgemässen motivierenden Floskeln seitens des Diktatorenduos überflüssig und wir stürmten auf das Feld.
Das Spiel begann und es entwickelte sich eine ausgeglichen Partie. Wie im ersten Spiel mussten wir den ersten Treffer einstecken. Wieder erholten wir uns schnell und der ausgeglichene Spielstand war hergestellt. Zum Leidwesen aller Biel Fans auf der Tribüne (zwei an der Zahl, welche ein schwieriges Los hatten mit den zahlenmässig weit überlegenen, heissblütigen Fans der Racoons) zogen wir kurz vor Halbzeit noch den Kürzeren und steckten noch das 1:2 ein. Die Richtigkeit der Zwischenresultate präsentiere ich übrigens auch hier ohne Gewähr.
Nach der Pause und erzieltem Ausgleich, folgte unsere beste Phase des Spiels. Wir drückten auf das Tempo und liessen Gegner und Ball laufen. Doch die Racoons-Hüterin hexte auf mirakulöser Basis und entschärfte sämtliche Schüsse. Dann kam es wie es kommen musste wenn man keine Tore schiesst. Ein viel zu offensives Vorchecking unsererseits führte zu einem Konter und wurde eiskalt mit einem trockenen Schuss von der Seite und dem Gegentor bestraft. Danach waren wir für kurze Zeit völlig von der Rolle und das Unheil nahm seinen Lauf. Es galt einen weiteren Gegentreffer zu beklagen. Es stand nun 2 zu 4. Die Umstellung auf zwei Linien führte vorerst nicht zur gewünschten Reaktion. Doch aus dem nichts heraus dann doch noch der Anschlusstreffer. Also hiess es zwei Minuten vor Schluss Time-Out und Jass raus. Im Training übten wir fleissig solche Szenarien und die Anweisungen waren klar. Doch was unsere Mädels ihren Trainer antaten, war reine Blasphemie. Von ruhigem und überlegtem 4 gegen 3 Diamant-Styl war nichts zu sehen. Logische Konsequenz war der Racoonische Treffer in unser verlassenes Gehäuse. Das Spiel war verloren und die Freude der Oranjes riesen gross. Man konnte meinen die hätten gerade die Meisterschaft gewonnen. Auch die von breiten Grinsen gezierten Gesichter zeugten von Erleichterung und Genugtuung nach zuletzt 4 Niederlagen gegen uns. Nun, mögen wir es euch für dieses mal gönnen – oder auch nicht ?
Fazit des Tages: Alles in allem eine gute Defensivleistung. Die eklatante Abschlussschwäche machte uns aber auch heute sehr zu schaffen. Da müssen wir doch glatt wieder einmal mit den Medizinbällen trainieren. Am nächsten Turnier müssen unbedingt Tore her. Angstgegner Burgdorf und die seit Myriaden von Spielen ungeschlagenen Oekingerinnen stehen an.
Märu |
Zuletzt editiert: 02.02.2012 12:21:42 |
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Herren GF - wieder Leader! |
Geschrieben von Christoph Karli am 23.01.2012 16:25:32 |
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Herren GF |
Mit 17 Feldspielern und zwei Torhütern konnten wir an der gestrigen Runde aus dem vollen schöpfen. Etwas erstaunt über die zwei Niederlagen vom neuen Leader Wohlen gingen wir in unsere Spiele gegen Grauholz Zollikofen und erneut gegen den SV Wiler Ersigen.
Im ersten Spiel war die Vorgabe klar: keine Tore erhalten und etwas für unser Torverhältnis machen.. Punkt 1: erledigt, Punkt 2: hätte mehr herausgeholt werden können (vor allem in der errsten Hälfte)
Fazit: Grauholz-Zollikofen - UHC Biel-Seeland 0:7 (0:2)
Biel-Seeland:
Tor: Alain Probst
Oliver Buntschu, Silas Maurer; Kevin Rösch, Yanick Basler, Pascal Wuillemin
Christoph Aeschlimann, Jean-Olivier Vörös; Marco Götschi, Marco Chiappori, Gabriel Liniger
Christoph Karli, Simon Maurer; Nicolas Bussinger, Christian Winterhalder, Nayan Graf
Ersatz: Adrian Kocher, Martin Engel
Im zweiten Spiel erwartete uns natürlich einiges mehr an Gegenwehr - konnten wir am letzten Spieltag gegen Wiler nur knapp gewinnen, begann dieses Spiel denkbar schlecht für uns: Bulygewinn, Fehlpass, 0:1
Wahrscheinlich hatte Wiler mit uns Mitleid und schossen ihrerseits das 1:1 für uns.. Mittels Freistosstor erzielte Wiler dann auch noch das dritte Tor des Spiels zum 1:2 Pausenstand.
Wieder kamen die Seeländer besser nach der Pause besser ins Spiel und kehrten den Rückstand in eine komfortable Führung. 8 Sekunden vor Schluss gabs noch etwas Resultatskosmetik für Wiler mit dem Anschlusstreffer zum 3:5
UHC Biel-Seeland - SV Wiler Ersigen II 5:3 (1:2)
Biel-Seeland:
Tor: Luca Gindrat
Oliver Buntschu, Silas Maurer; Kevin Rösch, Yanick Basler, Pascal Wuillemin
Christoph Aeschlimann, Jean-Olivier Vörös; Marco Götschi, Martin Engel, Adrian Kocher
Christoph Karli, Simon Maurer; Nicolas Bussinger, Christian Winterhalder (20. Marco Chiappori), Nayan Graf
Ersatz: Gabriel Liniger, Marco Chiappori (20. Christian Winterhalder) |
Zuletzt editiert: 23.01.2012 16:25:32 |
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Junioren C2: Erste Vollschlappe |
Geschrieben von Lukas Gestach am 23.01.2012 14:33:25 |
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Junioren C |
Vollzählig gegen Wohlen
Für das Rückspiel gegen Wohlen gab es nur eins: gewinnen! Mit diesem Ziel gingen wir am Samstag nach Kappelen – und zwar vollzählig. Der ganze Match ist relativ kurz erzählt: Verschlafen. Zwar konnten wir zu Beginn gut mithalten und starteten ruhig ins Spiel. Aber rein mit Verteidigungsarbeit erzielt man eben auch keine Tore. Auf jeden Fall konnte Wohlen nach knapp 8 Minuten zum ersten Mal jubeln. Eigentlich aus dem Nichts. Nunja, auf die bisherige Leistung der Verteidigung konnte man dennoch setzen und so konnte Wohlen auf jeden Fall keinen Doppelschlag landen. Das 0:2 in der 15. Minute war dann aber doch recht ärgerlich, vor allem weil dies ein Freistosstor war – schlecht in der Mauer gestanden und den Schuss nicht geblockt. Kurze Zeit später, beim 0:3, stand dann mehr oder weniger die ganze Verteidigung nicht richtig und so war es nicht schwierig dieses Tor zum Pausenstand zu erzielen. In der Pause stellten wir die Linien wieder auf Standard um; Experiment Linen umstellen, um nicht zu verschlafen, ist eindeutig misslungen! Nach der Pause erhielten wir zwar in der 26. Minute noch das 0:4 – wiederum Freistosstor -, doch danach erwachten wir so langsam und wir konnten uns wehren. Nunja, um es kurz zu machen: Wir schossen dann noch 3 Tore, wovon aber keines wirklich zwingend war. So kam es dann doch noch zu einer eher hektischen Schlussphase, welche, wie schon das ganze Spiel, sehr körperbetont war. Man merkte hier teilweise schon, dass unsere insgesamt jüngeren Spieler körperlich noch nicht ganz mit den älteren C Spieler mithalten können. Leider konnten wir auch mit 4 gegen 3 nicht mehr als ein Lattenschuss rausholen, weshalb wir zum zweiten Mal in dieser Saison gegen Wohlen den Kürzeren zogen.
Schlappe gegen Wiler
Nun, mit Wiler Ersigen wartete auf dem Papier die schwächere Mannschaft und – glaubt man dem Papier – wir waren die Favoriten. Da ich gegen Wohlen nur mit 2 Linien gespielt habe und somit 1 Linie mehr oder weniger den Match zuschauen musste, wollte ich gegen Wiler Ersigen unbedingt mit 3 Linien durchspielen. Dies habe ich, bis auf 5 Minuten vor der ersten Pause, auch durchgezogen. Wahrscheinlich mit ein Grund für die Niederlage – doch der Reihe nach. Wiler Ersigen und sowieso jede Mannschaft, welche in der Hinrunde unter die Räder kam, haben sich auf die Rückrunde enorm gesteigert! Dies sieht man an Lohn, dem Tabellenletzten, welcher zwischenzeitlich gegen Burgdorf (Rang 2) 4:1 geführt hat oder an den Hornets, welche im Hinspiel 26:0 gegen uns verloren haben und beim Rückspiel plötzlich zur Pause deutlich führten. Auf jeden Fall waren die gleichen Spieler von Wiler da, diese spielten jedoch ein viel besseres Unihockey als noch beim Hinspiel. 2:6 war Pausenstand. Nicht wirklich beunruhigend, wie ich fand. Doch mit steigender Zeit oder dem Nahen des Endes war ich dann nicht mehr wirklich überzeugt davon, dass wir das Ding noch schaukeln. Wir kamen zwar 8 Minuten vor Schluss bis auf 2 Treffer (6:8) heran, doch mehr lag dann nicht drinnen. Zu müde vom vorderen Match, nicht parat und zu grosse Aufregung, weil nichts klappte, waren dafür mitverantwortlich. Schade, vom Unihockey, wie wir es noch gegen Bern Ost geboten bekommen haben, war nicht mehr viel oder gar nichts mehr zu sehen…
Da Wohlen auch gegen Schüpfen gewonnen hat (Schüpfen und Burgdorf nun gleichauf punktemässig, wer hätte das gedacht?!), sind wir nun auf den vierten Platz abgerutscht, punktemässig gleichauf mit Wiler-Ersigen. Das Torverhältnis von uns ist bombastisch – doch was bringt das, wenn man so schlecht platziert ist und wichtige Spiele dann doch knapp verliert?
UHCBS – TV Wohlen BE 3:4 (0:3) (3:1)
Tore/Assists: Yannick (2/1), Rafael (0/2), Moritz (1/0)
UHCBS – SV Wiler-Ersigen 6:9 (2:6) (4:3)
Tore/Assists: Giosuè (2/1), Yannick (2/1), Moritz (0/2), Sandro (1/0), Jan (1/0), Joël (0/1) |
Zuletzt editiert: 23.01.2012 14:52:18 |
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Jun C1: Berg- und (Murgen)thal |
Geschrieben von Markus Gross am 21.01.2012 20:38:21 |
| Kategorien:
Junioren C |
Wenn sich ein verschlafenes und schlotterndes Häufchen Kinder, Eltern und Trainer schon weit vor Tagesanbruch und bei garstigstem Wetter vor dem Eisstadion versammelt, dann ist sicher irgendwo ein Unihockeyturnier angesagt. Die kleinen Sehschlitzchen mit denen uns die Spieler in der Garderobe in Thörigen anblinzelten, machten rasch klar, an einem gepflegten Einlaufen bei Wind und Regen führt kein Weg vorbei.
UHC Biel-Seeland - Unihockey Langenthal Aarwangen 10:1 (8:1; 2:0)
Rechtzeitig zum Anpfiff waren die beim Einspielen noch beanstandeten Unkonzentriertheiten abgestellt worden. Nach 5 Minuten vorsichtigem Abtasten folgten schon unsere besten 7 Minuten des Tages. Nic eröffnete das Skore mit einem präzisen Hammer von der Mittellinie, was in der Folge Michi zu einem Hattrick animierte. Und da sich Mike, Nicolas und Tim zwischenzeitlich auch noch in die Skorerliste eingetragen hatten, stand es nach 12 Minuten schon 7:0, ehe wir nach einer kleinen Konfusion bei einem Wechsel das erste und schliesslich auch einzige Gegentor kassierten. Michi stellte kurz vor der Pause noch auf 8:1. Wer konnte es denn Kids verdenken, dass sie in der zweiten Halbzeit etwas Gas zurück nahmen, ohne jedoch zu irgend einem Zeitpunkt die Defensivarbeit zu vernachlässigen. Mike skorte schliesslich noch zweimal, was ihn auch dazu berechtigt (oder verpflichtet) den nächsten Stängelikuchen zu backen.
Tore/Assists: Michi 4/0, Mike 3/1, Tim 1/2, Nic 1/0, Nicolas 1/0, Luca 0/4, Leoni 0/1
UHC Biel-Seeland : STV Murgenthal 4:7 (3:2; 1:5)
Ein Blick auf die bisherigen Resultate zeigte klar: dieser Gegner hat gegenüber der Vorrunde enorme Fortschritte gemacht. Mehrmals hatten sie gegen die Mannschaften an der Tabellenspitze ausgezeichnete Resultate erzielt. Doch das Spiel begann für uns sehr gut. Nach eineinhalb Minuten hatten uns Tim und Luca bereits mit 2:0 in Führung gebracht. Vielleicht ging es auch grad ein klein wenig zu einfach, denn die gegnerische Antwort in Form des 2:1 folgte nur kurz darauf. Erneut war es Tim, der in der 6. Minute den Zweitorevorsprung wieder herstellen konnte. Dieser hielt dann auch bis zwei Minuten vor der Pause. Dann konnten die Murgenthaler den erneuten Anschlusstreffer verbuchen. Und dies auch absolut verdient, denn mit zunehmender Spieldauer hatten sie immer mehr das Diktat übernommen. Eine etwas harte 2 Minutenstrafe läutete unmittelbar vor der Pause das Unheil ein. Mike und Michi zeigten zwar nach Wiederanpfiff ein beherztes Boxplay und auch Lorin wehrte sich nach Kräften, doch zeitgleich mit dem Ablauf der Strafe, fiel der Ausgleich doch noch. Nun kippte das berühmte Momentum definitiv auf die Seite der "Grünen", welche kurze Zeit später erstmals in Führung gingen und diese in der Folge kontinuierlich ausbauen konnten. Wir packten zwar den ganzen Inhalt der Trainer-Trickkiste aus: Timeout, Umstellen auf zwei Linien, Torhüter raus, doch gegen die äusserst geschickt verteidigenden Aargauer half einfach nichts mehr. Erst als wir bei einer gegnerischen Strafe kurz vor Schluss noch den Torhüter heraus nahmen, konnte Tim noch auf 4:6 verkürzen. Das 4:7 fiel zusammen mit dem Schlusspfiff noch ins leere Tor.
Tore/Assists: Tim 3/0, Luca 1/0, Michi 0/2 |
Zuletzt editiert: 23.01.2012 09:41:55 |
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Damen I: Ausflug nach Riehen... |
Geschrieben von Fabienne Wollmann am 17.01.2012 08:49:11 |
| Kategorien:
Allgemein, Damen KF |
10h50 Biel VS Olten Zofingen 6 à 4
1er Période :
Le match commence très fort, après 2min34 Sliiiin marque le 1à0 un tir au sol qui passe entre les jambes de la gardienne de Olten!!! Ensuite, nous avons différentes occasions et malheureusement pour nous une contre attaque de Olten nous fait encaisser le 1à1 à 7min05 entre les jambes de Jass…..Ensuite 2 minutes sont données à Olten POWERPLAY (Laube, Einsch, Sliiin) à 10min30 après une magnifique combinaison de la ligne, Laube marque le 2à1 à 10min30. Après 26secondes, à 10min56 Angela marque le 3à1 cela nous permet de respirer un peu….mais malheureusement en fin de la première période à 17min52 Olten marque le but du 3à2 ce qui leur permet de ce rapprocher de l’égalisation.
2ième Période :
Après même pas 13 secondes Laube sur passe de Sliiiiin marque le 4à2 ce qui nous permet à nouveau de mettre de la distance. A 29min59 Laube sur passe de Lara marque le 5à2. Et là, baisse de motivation pour Bienne…..à 31min43 Olten marque le 5à3 et à 39min17 Olten revient à 5à4… A la fin du match à 39min23 Laube reçoit 2minutes… Olten décide de prendre un Time Out et nous allons jouer à 4 contre 2, et miraculeusement, Sliiiiiin marque le dernier but dans le but vide de Olten et cela se termine par 6à4.
13h35 Riehen VS Biel
1er Période:
Le match commence très vite, Riehen est rapide et met une grosse pression pour nous empêcher de construire….Après une erreur défensive de notre pars, nous encaissons le 1à0 à 6min20. Ensuite nous essayons de tirer, de construire, mais rien n’est possible, les joueuses de Riehen sont un mur vivant…..Après une erreur lors de la sortie de zone (Bienne), une joueuse récupère la balle et drible Jass et à 12min.09 nous somme mener 2à0… Ensuite nous essayons encore et encore et pour finir la période ce termine….
2ième Période :
La deuxième période commence très dure, les Riehen sont toujours présente. Elles défendent extrêmement bien…Mais après 10minutes Fabe fait un très beau drible et un pivot qui fini droit dans le but de Riehen !!!! à 30min00 nous sommes à 2à1. Il nous reste 10minutes pour égaliser !!! Mais Riehen croche et ne veut pas perdre ce match….à 38minutes nous avons essayé de jouer à 4contre3 mais malheureusement Fabe + Einsch se sont emmêler les jambes et se sont retrouvés bloquer au sol….Ce qui a permit à une joueuse de Riehen de marquer le 3à1…. Malheureusement nous perdons ce match sur 2 erreurs défensives et aucune chance de passer le mur de Riehen...
Jassssss |
Zuletzt editiert: 17.01.2012 08:49:11 |
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Junioren C1: Oh Tannenbaum! |
Geschrieben von Fabienne Wollmann am 16.01.2012 14:44:01 |
| Kategorien:
Allgemein, Junioren C |
Aufstellung: Carl (gegen Deitingen) und Lorin (gegen Racoons), Michi, Tim, Jan, Yannick, Mike, Vero, Rafael, Nicola und Leoni
Weihnachten gehörte nun genauso der Vergangenheit an, wie die besinnliche Zeit der Geschenke. Was blieb waren die immer noch unmenschlich frühen Treffpunkte und die harten Gegner in der oberen Tabellenhälfte. Da gewisse Akteure wohl noch in den Ferien verweilten, mussten wir zur Verstärkung eine ganze Linie aus dem koexistenziellen C-Team importieren (ein grosses Merci an dieser Stelle für euren Einsatz!). Auf dem Tagesplan standen zunächst die Verteidigung des zweiten Tabellenranges und als Zugabe die Erklimmung des begehrten ersten Platzes.
UHCBS vs. TSV Unihockey Deitingen 5:5
Unsere direkten Verfolger waren uns bereits aus der ersten Runde als schnelle und giftige Spieler bekannt. Als Mike den ersten Treffer für uns landen konnte war dies der ultimative Startschuss für die hart umkämpften Punkte. Bald darauf wurde nämlich die Deckung nur ein klein wenig vernachlässigt und die christbaumkugelnersetzende Plastikkugel zappelte bereits hinter Carl im Netz. Ein Paar verpasste Möglichkeiten unsererseits später sogleich ein weiterer Killer zur Führung der Deitiger, doch Mike gelang es auf Pass von Yannick den Gleichstand wieder herzustellen. Es war ein schnelles und körperbetontes Spiel und alle waren über eine kleine Verschnaufpause dankbar. Die erneute Führung des Gegners konnte noch mit einem sensationellen Schuss von Yannick wett gemacht werden, doch der brutale Doppelschlag kam gleich danach und er kam von links. Gleich zweimal wurde Goalie Carl mit präzisen Drehschüssen ins nahe Eck erwischt, wobei auch unsere Hintermänner keine gute Figur bei diesen Aktionen machten. Eine Reaktion war gefragt, was sich beim aufkommenden Körperkontakt als nicht ganz einfach herausstellen sollte. Hier und da wurde ein Kopf mit der Betonwand oder eine Nase mit dem Ellbogen malträtiert, aber die Stimmung auf der Bank war nach wie vor verheissungsvoll. Schliesslich hat der Co-Coach, als amtierender Auffangbehälter für negative Emotionen seinen Job heute sehr gut erledigt. Die Zeit wurde knapp aber nun konnten auch wir zu einem Doppelschlag ausholen: Michi, aus dem Land der Träume erwacht und jeweils bedient von Jan und Tim schoss uns wieder zum Einpunktegewinn, was wir beim Verlauf dieses Spiels gern und dankend annahmen. Es war ein gutes und spannendes Spiel und zu guter Letzt soll doch noch der letzte Zeuge der postweihnachtlichen Zeit erwähnt werden, nämlich der nette Schiri, welcher mit der Tannenbaumvariante zusätzlich Spannung ins Spiel brachte und immer wieder aufs Neue geraten werden durfte: u wär genau het itz Freistoss?
UHCBS vs. Racoons Herzogenbuchsee 3:8
Es war die Revanche schlechthin, denn noch wenige Wochen zuvor konnte der Leader der Gruppe mit einem Überraschungseffekt glorreich besiegt werden. Dass es diesmal nicht ganz so einfach werden würde war uns durchaus bewusst. Ihr erlaubt meinem gekränkten Ego deshalb eine Kurzzusammenfassung (und ja ich weiss, dass eine Zusammenfassung bereits kurz ist): Was also war gut? Die drei schön herausgespielten Tore, einerseits von Leoni auf Pass von Raffi und von Jan jeweils bedient von Michi. Was war, nennen wir es einfach weniger gut? Alles andere. Es war zwar nicht besonders schlecht aber eben auch nicht wirklich der Hit und deshalb ein Spiel zum vergessen und aus den Fehlern zu lernen. Zeit zum nachdenken bleibt sowieso keine denn schon nächstes Wochenende heisst es wieder Gas geben, denn die Verfolger sitzen uns nach wie vor im Nacken und wir haben als eeeewiger Zweiter schliesslich auch einen Ruf zu verteidigen!
Ein Dankeschön an Nicola für den selbst gemachten Kuchen mit unbekannten Zutaten. Er war noch ein letztes Relikt aus Zeiten wo mehr als 10 Tore pro Match geschossen wurden. Es wird also höchste Zeit das Augenmerk nächste Woche wieder auf die Torproduktion zu richten....
Fabienne
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Zuletzt editiert: 16.01.2012 23:12:45 |
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U21: Durchzogene Leistung |
Geschrieben von Simon Kuechli am 15.01.2012 16:10:37 |
| Kategorien:
Junioren U21 |
Bereits um 6:30 besammelten wir uns um die Reise nach Windisch anzutreten. Nach der ersten Saison-Niederlage im letzten Turnier war das Ziel klar: So schnell wie möglich auf die Siegesstrasse zurückkehren.
Lausanne UC Unihockey - UHC Biel-Seeland 0:5 (Forfait)
Den Lausannern war die Spielzeit von 9:00 Uhr (Erstes Spiel des Tages) wohl zu früh, weshalb sie gar nicht erst anreisten. So gewannen wir bereits zum zweiten Mal in dieser Saison 5:0 Forfait.
Da auch Kägiswil nicht angereist war, fiel auch das zweite Spiel des Tages (gegen Uri) aus. Im dritten Spiel wäre dann wieder Lausanne an der Reihe gewesen, weshalb das nach Spielplan vierte Spiel des Tages dann schlussendlich das erste war! Anstatt um 11:45 wurde unser Spiel gegen Uri um etwa eine Stunde nach vorne gezogen, was uns allen entgegen kam.
UHC Biel-Seeland - Floorball Uri 3:3
Die erste Hälfte bot nicht sonderlich viel Spektakel. Erst nach ca. 10 Minuten fiel das erste Tor, Pascal Wuillemin konnte uns in Front schiessen. Wenig später konnte Pascal auch gleich noch auf 2:0 erhöhen. Diesen Vorsprung konnten wir trotz einiger guten Urner Chancen und über einer Minute doppelter Unterzahl zu Ende der Halbzeit in die Pause retten.
Nach dem Unterbruch war bei uns irgendwie niemand mehr parat. Uri kam immer besser auf und konnte auf 1:2 verkürzen. Yannick Berger hatte danach das 3:1 auf dem Stock, traf aber nur den Pfosten. Praktisch im direkten Gegenzug konnte Uri mit einem schönen Drehschuss ausgleichen. Uri drückte weiter, konnte aber nicht mehr reüssieren. In einem der seltenen Entlastungsangriffen konnte dann schlussendlich wieder Pascal Wuillemin mit einem frechen Buebetrickli die Führung wiederherstellen. Doch die Urner konnten ca. 5 Minuten vor Schluss wieder ausgleichen. Silas Maurer (oder besser gesagt der gegnerische Verteidiger) konnte kurz darauf den Ball zur vermeintlichen erneuten Führung über die Linie drücken. Doch die auf der ganzen Linie enttäuschenden Schiri-Frauen hatten einen Hochstock gesehen. Wo, weiss niemand genau. Kurz vor Schluss wurde Yanick Basler wegen eines angeblichen Bodenspiels auf die Strafbank geschickt. Uri machte nochmal gehörig Druck, konnte aber kein Tor erzielen. Im Gegensatz - Es war Pascal Wuillemin, der entwischen und ganz alleine auf den gegnerischen Torhüter losziehen konnte. Und tatsächlich umkurvte er diesen gekonnt und schoss zum Siegtreffer ein! Doch Sekundenbruchteile zuvor hatte bereits die Sirene getutet, die Schiris werteten das Tor wohl leider zu Recht als zu spät. So blieb es beim Unentschieden. Mit diesem Punkt waren wir ganz gut bedient, vor allem in der miserablen zweiten Halbzeit brachten wir (trotz einigen engen Szenen) keinen Fuss vor den anderen. Nur dank einem gewohnt starken Luca Gindrat im Tor fiel das Resultat nicht höher aus.
Zum Glück kamen aber auch unsere Verfolger nicht zu vielen Punkten: Lausanne verlor beide Spiele Forfait und Aarau und Höfen patzerten bzw. nahmen sich gegenseitig Punkte ab. So konnten wir den Vorsprung trotzdem um einen Zähler erhöhen. In der nächsten Runde braucht es aber trotzdem eine deutliche Steigerung um die Tabellenposition zu halten. Schliesslich stehen die Spitzenspiele gegen Aarau und Lausanne an.
Yannick Berger |
Zuletzt editiert: 15.01.2012 22:38:33 |
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